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Meldungen aus Norwegen 1940-1945
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Meldungen aus Norwegen 1940-1945 ab 309 € als gebundene Ausgabe: Die geheimen Lageberichte des Befehlshabers der Sicherheitspolizei und des SD in Norwegen Texte und Materialien zur Zeitgeschichte. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Meldungen aus Norwegen 1940-1945
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Meldungen aus Norwegen 1940-1945 ab 309 EURO Die geheimen Lageberichte des Befehlshabers der Sicherheitspolizei und des SD in Norwegen Texte und Materialien zur Zeitgeschichte

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
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Meldungen aus Norwegen 1940-1945, 3 Teile
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Die geheimen Lageberichte des "Befehlshabers der Sicherheitspolizei und des SD" (BdSudSD) in Norwegen liegen in unterschiedlichen Kumulationsstufen bzw. Berichtsserien vor. Den höchsten Kumulationsgrad repräsentieren die "Meldungen aus Norwegen". Da diese nur teilweise überliefert sind, wurden in die Edition auch alle nachweisbaren "Tagesrapporte" und Sonderberichte aufgenommen. Inhaltlich wurden die "Meldungen" durch Gestapo, Kriminalpolizei und SD gespeist. Im Gegensatz zu den entsprechenden Polizei-SD-Apparaten in den besetzten Ostgebieten hatte der BdSudSD in Norwegen keinen Vernichtungsauftrag, da er in einem "germanischen" Bruderland operierte. Die Schwäche des norwegischen Kollaborationsregimes unter Vidkun Quisling und der zunehmende Widerstand gegen die Besatzung zwangen jedoch zu immer stärkerer Repression. Eine ausführliche Einleitung wird durch Organisationsübersichten der sicherheitspolizeilichen Dienststellen, Kurzbiographien der wichtigsten Akteuere, einer Karte mit den am 1.2.1945 bestehenden Kommandeursgebieten und sämtlichen nachgewiesenen Dienstorten des SD ergänzt. Ein ausführliches Register erschließt die Edition.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Prosa, Übertragungen
54,00 € *
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Das Werk einer der bedeutendste deutschsprachigen Dichterinnen mit vielen bislang unpublizierten Texten und erstmals kommentiert"Ich lebe ja ganz zurückgezogen in Schweden. Ich hatte ja gar keinen Zugang zu der neuen deutschsprachigen Dichtung. War darin ganz auf mich angewiesen. Meine Sprache... - Wenn ich so sagen darf: so hat mir diese wirklich der Tod geschenkt."Mit äußerster Not erreichte Nelly Sachs 1940 das rettende Ufer Schwedens. Bislang unveröffentlichte Prosatexte, die sie nach ihrer glücklichen Ankunft im neuen Land niederschrieb, enthält dieser Band der Werkausgabe. In den Tagebuchnotizen, Preisreden und Gelegenheitsarbeiten, aber auch erschütternden Meldungen aus den Jahren der psychischen Krankheit werden nicht zuletzt die Spätfolgen der Verfolgung in den 1930er Jahren sichtbar. Zugleich umfaßt der Band die vielen Übertragungen aus dem Schwedischen - eine "Herzenssache", wie sie es verstand, mit der sie gleichwohl ihren Lebensunterhalt in den ersten schwierigen Exiljahren verdienen mußte. Entlang dieser Übertragungen läßt sich verfolgen, wie sich Sachs' Sprache im Kontakt mit der lyrischen Moderne Schwedens radikalisierte.Mit der ersten kommentierten Werkausgabe rückt die Dichtung der Exilautorin Nelly Sachs auch äußerlich sichtbar wieder ins Zentrum der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Sachs, N: Werke. Kommentierte Ausgabe 4
67,90 CHF *
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Das Werk einer der bedeutendste deutschsprachigen Dichterinnen mit vielen bislang unpublizierten Texten und erstmals kommentiert „Ich lebe ja ganz zurückgezogen in Schweden. Ich hatte ja gar keinen Zugang zu der neuen deutschsprachigen Dichtung. War darin ganz auf mich angewiesen. Meine Sprache... – Wenn ich so sagen darf: so hat mir diese wirklich der Tod geschenkt.“ Mit äusserster Not erreichte Nelly Sachs 1940 das rettende Ufer Schwedens. Bislang unveröffentlichte Prosatexte, die sie nach ihrer glücklichen Ankunft im neuen Land niederschrieb, enthält dieser Band der Werkausgabe. In den Tagebuchnotizen, Preisreden und Gelegenheitsarbeiten, aber auch erschütternden Meldungen aus den Jahren der psychischen Krankheit werden nicht zuletzt die Spätfolgen der Verfolgung in den 1930er Jahren sichtbar. Zugleich umfasst der Band die vielen Übertragungen aus dem Schwedischen – eine „Herzenssache“, wie sie es verstand, mit der sie gleichwohl ihren Lebensunterhalt in den ersten schwierigen Exiljahren verdienen musste. Entlang dieser Übertragungen lässt sich verfolgen, wie sich Sachs’ Sprache im Kontakt mit der lyrischen Moderne Schwedens radikalisierte. Mit der ersten kommentierten Werkausgabe rückt die Dichtung der Exilautorin Nelly Sachs auch äusserlich sichtbar wieder ins Zentrum der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Kofler, W: Zu spät
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'Es war Herbst geworden, und ich zündete mir eine Zigarette an. Ich zündete mir eine Zigarette an und machte mich an die Ermittlungen, ohne zu wissen, in welcher Angelegenheit. Missmutig wie ein Detektiv, dem das Rauchen verboten worden ist, stocherte ich im Altschnee, der sich während eines längeren Krankenhausaufenthaltes am Schreibtisch angesammelt hatte, stöberte in Zeitungsausschnitten, ohne mich entschliessen zu können, einzelnen Meldungen weiter nachzugehen, Meldungen wie: – Beim Abtransport von Kunstwerk: Bildhauer von eigener Holzskulptur erschlagen.' Der ›Altschnee‹, das sind diparate Materialien, Splitter, Miniaturen, Erinnerungsfetzen, Fotografien und ›Sofortbilder‹, die Anwesenheit der Abwesenden im Kopf – das für Kofler typische ›nächtliche Inventar‹, das in raffinierten Volten Gestalt annimmt, bis hin zu Bosheitsakten und Giftmordentwürfen. ZU SPÄT ist ein komplexes Textgebilde, das entsteht, indem es abgetragen wird. Der Fluch des Zu-spät, des Vergeblichen zieht sich wie ein Basso Ostinato durch diesen ›Versuch über das Scheitern‹, bis im Schlusssatz der Text gewissermassen in sich selbst verschwindet. TIEFLAND, Obsession, das zweite Prosastück, ist eine wütende Tirade über die Produktion des Films Tiefland in den Jahren 1940 und 1941. Kofler rechnet nicht nur mit der Regisseurin Leni Riefenstahl ab, sondern auch mit deren künstlerischen Mittätern und Sympathisanten, wie Bernhard Minetti, Dr. Harald Reinl oder Jean Cocteau. Letzterer wird durch seine massgebliche Rolle bei der Neulancierung des Films in Cannes 1953 zur fragwürdigen Figur, zumal etliche der zwangsverpflichteten Kleindarsteller, Sinti und Roma aus dem Lager Salzburg/Maxglan, nach Beendigung der Dreharbeiten in Auschwitz ermordet worden waren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Sachs, N: Werke. Kommentierte Ausgabe 4
55,60 € *
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Das Werk einer der bedeutendste deutschsprachigen Dichterinnen mit vielen bislang unpublizierten Texten und erstmals kommentiert „Ich lebe ja ganz zurückgezogen in Schweden. Ich hatte ja gar keinen Zugang zu der neuen deutschsprachigen Dichtung. War darin ganz auf mich angewiesen. Meine Sprache... – Wenn ich so sagen darf: so hat mir diese wirklich der Tod geschenkt.“ Mit äußerster Not erreichte Nelly Sachs 1940 das rettende Ufer Schwedens. Bislang unveröffentlichte Prosatexte, die sie nach ihrer glücklichen Ankunft im neuen Land niederschrieb, enthält dieser Band der Werkausgabe. In den Tagebuchnotizen, Preisreden und Gelegenheitsarbeiten, aber auch erschütternden Meldungen aus den Jahren der psychischen Krankheit werden nicht zuletzt die Spätfolgen der Verfolgung in den 1930er Jahren sichtbar. Zugleich umfaßt der Band die vielen Übertragungen aus dem Schwedischen – eine „Herzenssache“, wie sie es verstand, mit der sie gleichwohl ihren Lebensunterhalt in den ersten schwierigen Exiljahren verdienen mußte. Entlang dieser Übertragungen läßt sich verfolgen, wie sich Sachs’ Sprache im Kontakt mit der lyrischen Moderne Schwedens radikalisierte. Mit der ersten kommentierten Werkausgabe rückt die Dichtung der Exilautorin Nelly Sachs auch äußerlich sichtbar wieder ins Zentrum der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Kofler, W: Zu spät
14,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

'Es war Herbst geworden, und ich zündete mir eine Zigarette an. Ich zündete mir eine Zigarette an und machte mich an die Ermittlungen, ohne zu wissen, in welcher Angelegenheit. Mißmutig wie ein Detektiv, dem das Rauchen verboten worden ist, stocherte ich im Altschnee, der sich während eines längeren Krankenhausaufenthaltes am Schreibtisch angesammelt hatte, stöberte in Zeitungsausschnitten, ohne mich entschließen zu können, einzelnen Meldungen weiter nachzugehen, Meldungen wie: – Beim Abtransport von Kunstwerk: Bildhauer von eigener Holzskulptur erschlagen.' Der ›Altschnee‹, das sind diparate Materialien, Splitter, Miniaturen, Erinnerungsfetzen, Fotografien und ›Sofortbilder‹, die Anwesenheit der Abwesenden im Kopf – das für Kofler typische ›nächtliche Inventar‹, das in raffinierten Volten Gestalt annimmt, bis hin zu Bosheitsakten und Giftmordentwürfen. ZU SPÄT ist ein komplexes Textgebilde, das entsteht, indem es abgetragen wird. Der Fluch des Zu-spät, des Vergeblichen zieht sich wie ein Basso Ostinato durch diesen ›Versuch über das Scheitern‹, bis im Schlusssatz der Text gewissermaßen in sich selbst verschwindet. TIEFLAND, Obsession, das zweite Prosastück, ist eine wütende Tirade über die Produktion des Films Tiefland in den Jahren 1940 und 1941. Kofler rechnet nicht nur mit der Regisseurin Leni Riefenstahl ab, sondern auch mit deren künstlerischen Mittätern und Sympathisanten, wie Bernhard Minetti, Dr. Harald Reinl oder Jean Cocteau. Letzterer wird durch seine maßgebliche Rolle bei der Neulancierung des Films in Cannes 1953 zur fragwürdigen Figur, zumal etliche der zwangsverpflichteten Kleindarsteller, Sinti und Roma aus dem Lager Salzburg/Maxglan, nach Beendigung der Dreharbeiten in Auschwitz ermordet worden waren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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