Angebote zu "Frankreich" (826 Treffer)

Kategorien

Shops

Deutsche Exilpresse und Frankreich 1933-1940
81,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band beschreibt die Rolle der deutschen Emigration und ihrer Presse in Frankreich zwischen 1933 und 1940. Am Beispiel wichtiger Exilzeitungen und -zeitschriften (Pariser Tageblatt, Die Aktion, Neues Tage-Buch, Gegen-Angriff, Die Zukunft), von Publizisten, Schriftstellern und Künstlern wird der Beitrag der Presse, der Literatur, der Musik und des Films zur Akkulturation und zur Aufklärung der französischen Öffentlichkeit der 30er Jahre dokumentiert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Frankreich und Belgien unter deutscher Besatzun...
76,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach dem überraschend schnellen militärischen Triumph im Westen unterstellte Hitler im Sommer 1940 Frankreich und Belgien der Zuständigkeit der Wehrmacht. Zwischen 1940 und 1944 residierten in Paris und Brüssel deutsche Militärbefehlshaber, die mit vergleichsweise kleinen Stäben von Verwaltungsbeamten die Aufsicht über die im Amt verbliebenen französischen und belgischen Behörden ausübten. Während die Oberfeldkommandantur in Lille, zuständig für die beiden Departements Nord und Pas-de-Calais, dem MBF in Brüssel unterstand, amtierten im übrigen besetzten Frankreich unter dem MBF in Paris auf regionaler Ebene drei Militärbezirkschefs, zu denen nach dem Einmarsch deutscher Truppen in die unbesetzte Zone im November 1942 noch der Kommandant des Heeresgebietes Südfrankreich hinzukam. Ihnen unterstanden die Feld-, Kreis- und Ortskommandanten, die die unterste Ebene der Verwaltungshierarchie bildeten. Daneben verfügten jedoch Heer und Luftwaffe sowie insbesondere die Marine sowohl in Belgien als auch in Frankreich zusätzlich über eigene Dienststellen. Das gleiche galt für den Bereich der Rüstungswirtschaft. Alle diese Verwaltungsinstanzen und Büros haben im Laufe der vierjährigen Besatzungszeit zahllose Akten produziert, die bei der Räumung der besetzten Gebiete nur zum Teil vernichtet wurden. Nach dem deutschen Zusammenbruch erlebten diese Papiere ein wechselvolles Schicksal. Erst nach vielen Jahren und auf verschiedenen Umwegen, denen in der Einleitung nachgespürt wird, gelangte schließlich ein Teil der Akten nach Deutschland zurück. Der Rest befindet sich heute in Frankreich. Der vorliegende Band ist das Ergebnis eines vom Deutschen Historischen Institut in Paris lancierten deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts. Es verzeichnet erstmals und thematisch eng begrenzt jene Bestände, die heute im Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv in Freiburg zur Geschichte der deutschen Besatzung in Frankreich und Belgien aufbewahrt werden. Parallel zu dieser Edition haben die Archives Nationales in einem eigenen Band ein Inventar der deutschen Akten erstellt, die nach dem Ende der Besatzungszeit in das Pariser Nationalarchiv gelangt und dort heute in der Serie AJ 40 zusammengefasst sind. Ausgestattet mit Registern, Organigrammen und einer Inhaltsübersicht des jeweils anderen Bandes erhält die Forschung damit zum ersten Mal einen Überblick zu Umfang und Inhalt der erhalten gebliebenen Akten.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Frankreich und Belgien unter deutscher Besatzun...
78,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach dem überraschend schnellen militärischen Triumph im Westen unterstellte Hitler im Sommer 1940 Frankreich und Belgien der Zuständigkeit der Wehrmacht. Zwischen 1940 und 1944 residierten in Paris und Brüssel deutsche Militärbefehlshaber, die mit vergleichsweise kleinen Stäben von Verwaltungsbeamten die Aufsicht über die im Amt verbliebenen französischen und belgischen Behörden ausübten. Während die Oberfeldkommandantur in Lille, zuständig für die beiden Departements Nord und Pas-de-Calais, dem MBF in Brüssel unterstand, amtierten im übrigen besetzten Frankreich unter dem MBF in Paris auf regionaler Ebene drei Militärbezirkschefs, zu denen nach dem Einmarsch deutscher Truppen in die unbesetzte Zone im November 1942 noch der Kommandant des Heeresgebietes Südfrankreich hinzukam. Ihnen unterstanden die Feld-, Kreis- und Ortskommandanten, die die unterste Ebene der Verwaltungshierarchie bildeten. Daneben verfügten jedoch Heer und Luftwaffe sowie insbesondere die Marine sowohl in Belgien als auch in Frankreich zusätzlich über eigene Dienststellen. Das gleiche galt für den Bereich der Rüstungswirtschaft. Alle diese Verwaltungsinstanzen und Büros haben im Laufe der vierjährigen Besatzungszeit zahllose Akten produziert, die bei der Räumung der besetzten Gebiete nur zum Teil vernichtet wurden. Nach dem deutschen Zusammenbruch erlebten diese Papiere ein wechselvolles Schicksal. Erst nach vielen Jahren und auf verschiedenen Umwegen, denen in der Einleitung nachgespürt wird, gelangte schließlich ein Teil der Akten nach Deutschland zurück. Der Rest befindet sich heute in Frankreich. Der vorliegende Band ist das Ergebnis eines vom Deutschen Historischen Institut in Paris lancierten deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts. Es verzeichnet erstmals und thematisch eng begrenzt jene Bestände, die heute im Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv in Freiburg zur Geschichte der deutschen Besatzung in Frankreich und Belgien aufbewahrt werden. Parallel zu dieser Edition haben die Archives Nationales in einem eigenen Band ein Inventar der deutschen Akten erstellt, die nach dem Ende der Besatzungszeit in das Pariser Nationalarchiv gelangt und dort heute in der Serie AJ 40 zusammengefasst sind. Ausgestattet mit Registern, Organigrammen und einer Inhaltsübersicht des jeweils anderen Bandes erhält die Forschung damit zum ersten Mal einen Überblick zu Umfang und Inhalt der erhalten gebliebenen Akten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Frankreich und Belgien unter deutscher Besatzun...
76,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01/2002, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Frankreich und Belgien unter deutscher Besatzung 1940-1944, Titelzusatz: Die Bestände des Bundesarchiv-Militärarchivs in Freiburg, Redaktion: Martens, Stefan, Verlag: Thorbecke Jan Verlag // Jan Thorbecke Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 800, Gewicht: 1438 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Der Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen gegen P...
39,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die I. Gruppe Sturzkampfgeschwader 76, nach ihrem Aufstellungsort auch "Grazer-Gruppe" genannt, gehört zu den bekanntesten Sturzkampfgruppen des II. Weltkriegs. Sie erlangte 1939 gleich zweimal traurige Berühmtheit. Erstmals als sich am 15. August 13 Sturzkampfbomber dieses Verbandes bei einer Vorführung vor der Generalität wegen mangelnder Bodensicht bei Neuhammer in den Boden rammten, wobei alle 26 Besatzungsmitglieder den Fliegertod fanden und zum zweiten Mal als diese Sturzkampfgruppe in den frühen Morgenstunden des 1. September 1939 befehlsgemäß die Stadt Wielún in Polen bombardierte, was in der Nachkriegszeit zu heftigen Diskussionen über die Rolle der Sturzkampfwaffe führte.Das Buch dokumentiert umfassend die Geschichte der Sturzkampfgruppe I./76 zwischen 1938 und 1940 und gibt einen kurzen Überblick über die nun in I./StG 3 bzw. I./SG 3 umbenannte Sturzkampfgruppe zwischen 1941 und 1945. Dabei stehen die Flugzeugführer und Bordfunker, und deren Schicksal im Vordergrund des Buches. Prominentester Angehöriger dieses Verbandes war Henri Nannen, der spätere Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift "Stern". Ausgehend von der Vorkriegszeit wird im Teil I die Entstehung der Sturzkampfwaffe und der Grazer Gruppe dargestellt. Teil II des Buches dokumentiert alle 51 Sturzkampfeinsätze der Sturzkampfgruppe I/76 im Feldzug gegen Polen im September 1939. Teil III stellt den Einsatz der Grazer Gruppe im Mai 1940 beim Vormarsch auf Dünkirchen sowie im Juni 1940 bei der Schlacht um Frankreich dar. Teil IV dokumentiert den Einsatz der Stukagruppe I./3 gegen England 1940. Teil V und VI stellen die Einsatzplanungen für die Stukagruppe I./3 bei einer Invasion Englands und Gibraltars dar. Teil VII zeigt auf wie der Werdegang und die Ausbildung zum Stuka-Flugzeugführer bei der I./StG 3 verliefen. Teil VIII gibt schließlich zum Schluss einen kurzen Überblick über den Einsatz der I./StG 3 in den Jahren 1941 bis 1945 von Griechenland über Syrien, Nordafrika, Südrussland, Ionisches Meer und Ägäis, Nordwestrussland, Finnland und Baltikum bis Ostpreußen 1945. In den Anlagen wird eine detaillierte Übersicht über alle Einsätze, Flugplätze und das Personal der Grazer Gruppe beim Feldzug gegen Polen und Frankreich gegeben. Mehr als 100 Karten, Lageübersichten, Organigramme, plakative Zeichnungen und Übersichten über die Flugzeugbesatzungen und Verluste ermöglichen dem Leser einen genauen und anschaulichen Einblick in die Kampfhandlungen am Boden, die Einsätze und das Personal der Sturzkampfgruppe I./76 zu bekommen. Zahlreiche meist unveröffentlichte Fotos runden das Buch ab.Erstmals seit Ende des II. Weltkriegs erscheint damit ein Buch, in dem die Geschichte einer Sturzkampfgruppe auf der Grundlage von original Einsatzberichten detailliert, tiefgehend und umfassend dargestellt wird. Das Buch wird jeden interessieren, der wissen will wie die Stukas in Polen, Frankreich und über England wirklich und gegen wen eingesetzt wurden und welchen militärisch taktischen Wert die Stukawaffe bei genauer Betrachtung, jenseits der übersteigerten Legenden- und Mythenbildung tatsächlich hatte.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Der Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen gegen P...
41,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die I. Gruppe Sturzkampfgeschwader 76, nach ihrem Aufstellungsort auch "Grazer-Gruppe" genannt, gehört zu den bekanntesten Sturzkampfgruppen des II. Weltkriegs. Sie erlangte 1939 gleich zweimal traurige Berühmtheit. Erstmals als sich am 15. August 13 Sturzkampfbomber dieses Verbandes bei einer Vorführung vor der Generalität wegen mangelnder Bodensicht bei Neuhammer in den Boden rammten, wobei alle 26 Besatzungsmitglieder den Fliegertod fanden und zum zweiten Mal als diese Sturzkampfgruppe in den frühen Morgenstunden des 1. September 1939 befehlsgemäß die Stadt Wielún in Polen bombardierte, was in der Nachkriegszeit zu heftigen Diskussionen über die Rolle der Sturzkampfwaffe führte.Das Buch dokumentiert umfassend die Geschichte der Sturzkampfgruppe I./76 zwischen 1938 und 1940 und gibt einen kurzen Überblick über die nun in I./StG 3 bzw. I./SG 3 umbenannte Sturzkampfgruppe zwischen 1941 und 1945. Dabei stehen die Flugzeugführer und Bordfunker, und deren Schicksal im Vordergrund des Buches. Prominentester Angehöriger dieses Verbandes war Henri Nannen, der spätere Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift "Stern". Ausgehend von der Vorkriegszeit wird im Teil I die Entstehung der Sturzkampfwaffe und der Grazer Gruppe dargestellt. Teil II des Buches dokumentiert alle 51 Sturzkampfeinsätze der Sturzkampfgruppe I/76 im Feldzug gegen Polen im September 1939. Teil III stellt den Einsatz der Grazer Gruppe im Mai 1940 beim Vormarsch auf Dünkirchen sowie im Juni 1940 bei der Schlacht um Frankreich dar. Teil IV dokumentiert den Einsatz der Stukagruppe I./3 gegen England 1940. Teil V und VI stellen die Einsatzplanungen für die Stukagruppe I./3 bei einer Invasion Englands und Gibraltars dar. Teil VII zeigt auf wie der Werdegang und die Ausbildung zum Stuka-Flugzeugführer bei der I./StG 3 verliefen. Teil VIII gibt schließlich zum Schluss einen kurzen Überblick über den Einsatz der I./StG 3 in den Jahren 1941 bis 1945 von Griechenland über Syrien, Nordafrika, Südrussland, Ionisches Meer und Ägäis, Nordwestrussland, Finnland und Baltikum bis Ostpreußen 1945. In den Anlagen wird eine detaillierte Übersicht über alle Einsätze, Flugplätze und das Personal der Grazer Gruppe beim Feldzug gegen Polen und Frankreich gegeben. Mehr als 100 Karten, Lageübersichten, Organigramme, plakative Zeichnungen und Übersichten über die Flugzeugbesatzungen und Verluste ermöglichen dem Leser einen genauen und anschaulichen Einblick in die Kampfhandlungen am Boden, die Einsätze und das Personal der Sturzkampfgruppe I./76 zu bekommen. Zahlreiche meist unveröffentlichte Fotos runden das Buch ab.Erstmals seit Ende des II. Weltkriegs erscheint damit ein Buch, in dem die Geschichte einer Sturzkampfgruppe auf der Grundlage von original Einsatzberichten detailliert, tiefgehend und umfassend dargestellt wird. Das Buch wird jeden interessieren, der wissen will wie die Stukas in Polen, Frankreich und über England wirklich und gegen wen eingesetzt wurden und welchen militärisch taktischen Wert die Stukawaffe bei genauer Betrachtung, jenseits der übersteigerten Legenden- und Mythenbildung tatsächlich hatte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Flucht aus Frankreich 1940 - Marianne Loring
0,99 € *
zzgl. 3,99 € Versand
Anbieter: reBuy
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Flucht aus Frankreich 1940
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine wichtige Quelle zur dramatischen Geschichte des Exils: die Aufzeichnungen der damals 16jährigen Tochter des SPD-Vorstandsmitgliedes Friedrich Stampfer.Im Juni 1940 mußte der 1938 aus Prag nach Paris entkommene Vorstand der Exil-SPD erneut vor den Nazis fliehen. Die Gruppe bestand aus dem Vorsitzenden Hans Vogel, aus Breitscheid und den Vorstandsmitgliedern Geyer, Hilferding, Ollenhauer, Rinner und Weichmann mit ihren Frauen und Kindern, darunter die Autorin.Sie erlebt und beschreibt die spannungsgeladene Flucht dieser Gruppe, stets in Angst vor den Spitzeln der Gestapo und ihren willfährigen Dienern in französischen Behörden.Unter dem psychischen Druck zerbricht schließlich die Gruppe. Die einen erreichen das rettende Exil, die anderen werden von ihren Verfolgern ergriffen, verschleppt, gepeinigt und ermordet.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Flucht aus Frankreich 1940
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine wichtige Quelle zur dramatischen Geschichte des Exils: die Aufzeichnungen der damals 16jährigen Tochter des SPD-Vorstandsmitgliedes Friedrich Stampfer.Im Juni 1940 mußte der 1938 aus Prag nach Paris entkommene Vorstand der Exil-SPD erneut vor den Nazis fliehen. Die Gruppe bestand aus dem Vorsitzenden Hans Vogel, aus Breitscheid und den Vorstandsmitgliedern Geyer, Hilferding, Ollenhauer, Rinner und Weichmann mit ihren Frauen und Kindern, darunter die Autorin.Sie erlebt und beschreibt die spannungsgeladene Flucht dieser Gruppe, stets in Angst vor den Spitzeln der Gestapo und ihren willfährigen Dienern in französischen Behörden.Unter dem psychischen Druck zerbricht schließlich die Gruppe. Die einen erreichen das rettende Exil, die anderen werden von ihren Verfolgern ergriffen, verschleppt, gepeinigt und ermordet.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot