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Pinocchio,DVD.BGA0150704
18,59 € *
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Erscheinungsdatum: 07.09.2017, Produktionsjahr: 1940, Medium: DVD, Titel: Pinocchio, Titelzusatz: Disney Classics, Übersetzungstitel: Pinocchio, Autor: Collodi, Carlo // Sears, Ted // Englander, Otto // Smith, Webb // Cottrell, William // Sabo, Joseph // Penner, Erdman // Battaglia, Aurelius // Peet, Bill, Komponist: Harline, Leigh // Smith, Paul J., Schauspieler: Blanc, Mel // Brodie, Don // Catlett, Walter // Darlington, Marion // Darro, Frankie // Edwards, Cliff // Jones, Dickie // Judels, Charles // Mercer, Jack, Verlag: Walt Disney, Sprache: Arabisch // Englisch // Deutsch // Türkisch, Untertitel: Arabisch // Deutsch // Englisch // Türkisch, Schlagworte: Video // Film // Familienfilm // Fantasy // Zeichentrickfilm // Tanz // Musical // Oper, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Laufzeit: 84 Minuten, Informationen: TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Türkisch DD 5.1, Arabisch DD 5.1, Gewicht: 81 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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Le mariage de plaisir, Hörbuch, Digital, 1, 427min
9,95 € *
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Dans l'islam, il est permis à un homme qui part en voyage de contracter un mariage à durée déterminée pour ne pas être tenté de fréquenter les prostituées. On le nomme "mariage de plaisir". C'est dans ces conditions qu'Amir, un commerçant prospère de Fès, épouse temporairement Nabou, une Peule de Dakar, où il vient s'approvisionner chaque année en marchandises. Mais voilà qu'Amir se découvre amoureux de Nabou et lui propose de la ramener à Fès avec lui. Nabou accepte, devient sa seconde épouse et donne bientôt naissance à des jumeaux. L'un blanc, l'autre noir. Elle doit affronter dès lors la terrible jalousie de la première épouse blanche et le racisme quotidien. Quelques décennies après, les jumeaux, devenus adultes, ont suivi des chemins très différents. Le Blanc est parfaitement intégré. Le Noir vit beaucoup moins bien sa condition et ne parvient pas à offrir à son fils Salim un meilleur horizon. Salim sera bientôt, à son tour, victime de sa couleur de peau. Hervé Pierre met en voix un conte vivant et dramatique qui apporte un regard inédit sur le Maroc, divisé par le racisme et l'exclusion, des années 1940 à nos jours. 1. French. Hervé Pierre. http://samples.audible.de/bk/gall/000206/bk_gall_000206_sample.mp3.

Anbieter: Audible
Stand: 13.12.2019
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Schon geht der Wald in Flammen auf
26,80 € *
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Frühling 1940. Einer der gefährlichsten Momente in der jüngeren Geschichte der Schweiz. Wird Deutschland die Schweiz angreifen, um nach Frankreich einzufallen? Die emigirierte Elite des deutschsprachigen Theaters am Schauspielhaus Zürich steht unter Hochspannung und leistet Widerstand, indem sie grosse Klassiker und in Deutschland verbotene Moderne aufführt. Vom 18. März bis zum 22. Mai werden hier zum ersten Mal im 20. Jahrhundert nacheinander Faust I und Faust II inszeniert - ein Wagnis! Anne Cuneo lässt uns daran teilnehmen, indem sie verfolgt, wie die jüdische Emigrantin Aurelia Frohberg alias Ella Berg in die Gemeinschaft der Theaterleute aufgenommen wird. Mit ihr geraten wir in geradezu familiäre Nähe zu historischen Theatergrössen wie Maria Becker, Anne-Marie Blanc, Ettore Cella, Therese Giehse, Heinrich Gretler, Kurt Horwitz, Wolfgang Langhoff, Leopold Lindtberg und Paul Burkhard.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Schon geht der Wald in Flammen auf
27,60 € *
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Frühling 1940. Einer der gefährlichsten Momente in der jüngeren Geschichte der Schweiz. Wird Deutschland die Schweiz angreifen, um nach Frankreich einzufallen? Die emigirierte Elite des deutschsprachigen Theaters am Schauspielhaus Zürich steht unter Hochspannung und leistet Widerstand, indem sie grosse Klassiker und in Deutschland verbotene Moderne aufführt. Vom 18. März bis zum 22. Mai werden hier zum ersten Mal im 20. Jahrhundert nacheinander Faust I und Faust II inszeniert - ein Wagnis! Anne Cuneo lässt uns daran teilnehmen, indem sie verfolgt, wie die jüdische Emigrantin Aurelia Frohberg alias Ella Berg in die Gemeinschaft der Theaterleute aufgenommen wird. Mit ihr geraten wir in geradezu familiäre Nähe zu historischen Theatergrössen wie Maria Becker, Anne-Marie Blanc, Ettore Cella, Therese Giehse, Heinrich Gretler, Kurt Horwitz, Wolfgang Langhoff, Leopold Lindtberg und Paul Burkhard.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Neolithische Kindheit
50,00 € *
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Im Zentrum von Neolithische Kindheit. Kunst in einer falschen Gegenwart, ca. 1930 schwingt die Frage nach den gegenwärtigen, vergangenen und zukünftigen Funktionen von Kunst. Die moderne Behauptung einer Autonomie der Kunst sollte die Forderung nach ihren sozialen oder religiösen Funktionen überwinden. Was aber, wenn die Funktionslosigkeit der Kunst als Zeichen von deren bürgerlich-kapitalistischer Instrumentalität unter Verdacht gerät? So geschehen in der antimodernen Kritik der Avantgarde, vor allem des Surrealismus. In einer als krisenhaft erlebten Gegenwart der 1920er bis 1940er Jahre galt es, sich einer einst umfassenden, aber längst verlorenen Funktionalität, nicht nur der Kunst, wieder zu vergewissern.Die Publikation zur Ausstellung untersucht die Strategien dieser Vergewisserung. Dazu gehörte der surrealistische Primitivismus einer "Ethnologie de l'homme blanc" ebenso wie der Abstieg in die Tiefenzeit der Menschheit - in jene "neolithische Kindheit", die der notorische Anti-Modernist Carl Einstein (1885-1940) als halluzinative Retro-Utopie entwarf. Der Band versammelt Essays der am Projekt beteiligten Kurator innen und Wissenschaftler innen, Primärtexte von Carl Einstein sowie eine umfassende Dokumentation der Ausstellung anhand von Werklisten und Werktexten sowie Abbildungen zahlreicher Exponate und Ausstellungsansichten. Den Kern der Publikation bildet ein Glossar, das Carl Einsteins eigenes theoretisches Vokabular und weitere damit verknüpfte Begriffe beleuchtet wie Autonomie, Formalismus, Funktion, Geste, Halluzination, Kunst, Metamorphose, Primitivismen, Totalität.Mit Beiträgen von: Irene Albers, Philipp Albers, Joyce S. Cheng, Rosa Eidelpes, Carl Einstein, Anselm Franke, Charles W. Haxthausen, Tom Holert, Sven Lütticken, Ulrike Müller, Jenny Nachtigall, David Quigley, Cornelius Reiber, Erhard Schüttpelz, Kerstin Stakemeier, Maria Stavrinaki, Elena Vogman, Zairong Xiang, Sebastian Zeidler.Mit Reproduktionen von Kunstwerken von:Jean (Hans) Arp, Willi Baumeister, Georges Braque, Brassaï, Claude Cahun, Lux T. Feininger, Max Ernst, Florence Henri, Barbara Hepworth, Hannah Höch, Heinrich Hoerle, Paul Klee, Germaine Krull, Helen Levitt, André Masson, Alexandra Povòrina, Gaston-Louis Roux, Kalifala Sidibé, Louis Soutter, Yves Tanguy, Toyen, Jindrich Styrský, Raoul Ubac, Paule Vézelay und andere.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Neolithische Kindheit
51,40 € *
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Im Zentrum von Neolithische Kindheit. Kunst in einer falschen Gegenwart, ca. 1930 schwingt die Frage nach den gegenwärtigen, vergangenen und zukünftigen Funktionen von Kunst. Die moderne Behauptung einer Autonomie der Kunst sollte die Forderung nach ihren sozialen oder religiösen Funktionen überwinden. Was aber, wenn die Funktionslosigkeit der Kunst als Zeichen von deren bürgerlich-kapitalistischer Instrumentalität unter Verdacht gerät? So geschehen in der antimodernen Kritik der Avantgarde, vor allem des Surrealismus. In einer als krisenhaft erlebten Gegenwart der 1920er bis 1940er Jahre galt es, sich einer einst umfassenden, aber längst verlorenen Funktionalität, nicht nur der Kunst, wieder zu vergewissern.Die Publikation zur Ausstellung untersucht die Strategien dieser Vergewisserung. Dazu gehörte der surrealistische Primitivismus einer "Ethnologie de l'homme blanc" ebenso wie der Abstieg in die Tiefenzeit der Menschheit - in jene "neolithische Kindheit", die der notorische Anti-Modernist Carl Einstein (1885-1940) als halluzinative Retro-Utopie entwarf. Der Band versammelt Essays der am Projekt beteiligten Kurator innen und Wissenschaftler innen, Primärtexte von Carl Einstein sowie eine umfassende Dokumentation der Ausstellung anhand von Werklisten und Werktexten sowie Abbildungen zahlreicher Exponate und Ausstellungsansichten. Den Kern der Publikation bildet ein Glossar, das Carl Einsteins eigenes theoretisches Vokabular und weitere damit verknüpfte Begriffe beleuchtet wie Autonomie, Formalismus, Funktion, Geste, Halluzination, Kunst, Metamorphose, Primitivismen, Totalität.Mit Beiträgen von: Irene Albers, Philipp Albers, Joyce S. Cheng, Rosa Eidelpes, Carl Einstein, Anselm Franke, Charles W. Haxthausen, Tom Holert, Sven Lütticken, Ulrike Müller, Jenny Nachtigall, David Quigley, Cornelius Reiber, Erhard Schüttpelz, Kerstin Stakemeier, Maria Stavrinaki, Elena Vogman, Zairong Xiang, Sebastian Zeidler.Mit Reproduktionen von Kunstwerken von:Jean (Hans) Arp, Willi Baumeister, Georges Braque, Brassaï, Claude Cahun, Lux T. Feininger, Max Ernst, Florence Henri, Barbara Hepworth, Hannah Höch, Heinrich Hoerle, Paul Klee, Germaine Krull, Helen Levitt, André Masson, Alexandra Povòrina, Gaston-Louis Roux, Kalifala Sidibé, Louis Soutter, Yves Tanguy, Toyen, Jindrich Styrský, Raoul Ubac, Paule Vézelay und andere.

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Stand: 13.12.2019
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Minister (Frankreich)
16,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 76. Kapitel: André Malraux, Marcel Déat, Pierre Pflimlin, Pierre Mendès-France, Claudie Haigneré, Guy Mollet, Azouz Begag, Édith Cresson, Pierre-Henri Teitgen, Félix Houphouët-Boigny, Martine Aubry, René Coty, Alain Calmat, André Bord, Valérie Pécresse, Philippe Douste-Blazy, Jacques Soustelle, Jacques Chaban-Delmas, Élisabeth Guigou, Gilbert Grandval, Maurice Druon, Frédéric Mitterrand, Antoine Pinay, Noëlle Lenoir, Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes, Paul Ramadier, Paul Reynaud, Gaston Defferre, Jean Royer, Bernard Stasi, Louis Terrenoire, Georges Catroux, Bernard Tapie, Marie-George Buffet, Jean Mattéoli, Catherine Trautmann, Christine Albanel, Jean-Philippe Lecat, Émile Borel, Bruno Le Maire, Robert Pandraud, Marceau Pivert, Éric Woerth, Jean-Baptiste Colbert, marquis de Seignelay, Louis Blanc, Maurice Leroy, Renaud Donnedieu de Vabres, Antonin Proust, Paul Bastid, Maurice Herzog, Patrick Ollier, Monique Pelletier, Patrick Devedjian, Joseph Laniel, Roland Nungesser, Louis Mermaz, Roger Karoutchi, Maurice Schumann, Jean-François Lamour, Léon Meyer, Auguste Paris, Pierre Daru, Laurent Casanova, Philippe Séguin, Henri Cuq, Dominique Perben, Jules Guesde, Martin Fourichon, Chantal Jouanno, Félix Faure, Catherine Colonna, Auguste Champetier de Ribes, Christine Boutin, Guy Drut, Louis Henri Armand Béhic, Jean-Luc Mélenchon, Hubert Curien, Marie-Noëlle Lienemann, Jean Bernard Jauréguiberry, Jean-Jacques Aillagon, Jean-Baptiste Abel, André Bettencourt, Jules Brévié, Marcel Paul, Victor Augagneur, Benjamin Jaurès, Martial de Guernon-Ranville, François Missoffe, Jacques Toubon, Jules Anglès, Jean-Marie Bockel, Antoine de Sartine, Joseph Romain-Desfossés, Françoise de Panafieu, Henri Rochereau, Pierre Edmond Teisserenc de Bort, Renaud Dutreil, Claude Malhuret, Christian Jacob, Yves Guéna, Hippolyte François Jaubert, Émile Ogier, Michel Giraud. Auszug: André Malraux (* 3. November 1901 in Paris; + 23. November 1976 in Créteil, Val-de-Marne) war ein französischer Schriftsteller, Abenteurer und Politiker. Malraux wurde am 3. November 1901 in Paris geboren. Er hatte eine Schwester. Von Kindheit an litt er am Tourette-Syndrom. Sein Vater Fernand, ein Bankangestellter, verließ seine Frau Berthe, eine geborene Lamy, und die Familie 1905. Fernand Malraux heiratete erneut und hatte aus dieser Ehe zwei Söhne, Roland (* 1912) und Claude (* 1922). 1930 wählte er den Freitod. Die Weltwirtschaftskrise 1929 hatte ihm herbe Verluste gebracht. Roland und Claude engagierten sich ab 1942 intensiv in der Résistance, sie wurden im März 1944 von den Deutschen verhaftet. André Malraux heiratete 1921 seine erste Frau Clara Goldschmidt, eine Jüdin aus Magdeburg. Malraux führte stets einen sehr mondänen und aufwändigen Lebensstil. Finanzielle Rückschläge, wie der Verlust des Vermögens seiner Frau an der Börse 1923, konnten ihn nicht davon abbringen. Freunde, vor allem später sein Verleger Gallimard, halfen ihm immer wieder aus finanziellen Schwierigkeiten. Bei seinem Tod hinterließ Malraux Schulden in Millionenhöhe. Von seiner ersten Frau Clara, mit der er die Tochter Florence (* 1933) hatte, trennte er sich 1938 und lebte fortan mit Josette Clotis zusammen. Mit ihr hatte er zwei Söhne, Pierre-Gauthier (1940-1961) und Vincent (1943-1961; offiziell vaterlos). Da Malraux bei der Geburt von Pierre-Gauthier immer noch mit Clara verheiratet war, wurde offiziell sein Halbbruder Roland als Vater eingetragen. Josette verunglückte 1944 bei...

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Stand: 13.12.2019
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Minister (Frankreich)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 76. Kapitel: André Malraux, Marcel Déat, Pierre Pflimlin, Pierre Mendès-France, Claudie Haigneré, Guy Mollet, Azouz Begag, Édith Cresson, Pierre-Henri Teitgen, Félix Houphouët-Boigny, Martine Aubry, René Coty, Alain Calmat, André Bord, Valérie Pécresse, Philippe Douste-Blazy, Jacques Soustelle, Jacques Chaban-Delmas, Élisabeth Guigou, Gilbert Grandval, Maurice Druon, Frédéric Mitterrand, Antoine Pinay, Noëlle Lenoir, Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes, Paul Ramadier, Paul Reynaud, Gaston Defferre, Jean Royer, Bernard Stasi, Louis Terrenoire, Georges Catroux, Bernard Tapie, Marie-George Buffet, Jean Mattéoli, Catherine Trautmann, Christine Albanel, Jean-Philippe Lecat, Émile Borel, Bruno Le Maire, Robert Pandraud, Marceau Pivert, Éric Woerth, Jean-Baptiste Colbert, marquis de Seignelay, Louis Blanc, Maurice Leroy, Renaud Donnedieu de Vabres, Antonin Proust, Paul Bastid, Maurice Herzog, Patrick Ollier, Monique Pelletier, Patrick Devedjian, Joseph Laniel, Roland Nungesser, Louis Mermaz, Roger Karoutchi, Maurice Schumann, Jean-François Lamour, Léon Meyer, Auguste Paris, Pierre Daru, Laurent Casanova, Philippe Séguin, Henri Cuq, Dominique Perben, Jules Guesde, Martin Fourichon, Chantal Jouanno, Félix Faure, Catherine Colonna, Auguste Champetier de Ribes, Christine Boutin, Guy Drut, Louis Henri Armand Béhic, Jean-Luc Mélenchon, Hubert Curien, Marie-Noëlle Lienemann, Jean Bernard Jauréguiberry, Jean-Jacques Aillagon, Jean-Baptiste Abel, André Bettencourt, Jules Brévié, Marcel Paul, Victor Augagneur, Benjamin Jaurès, Martial de Guernon-Ranville, François Missoffe, Jacques Toubon, Jules Anglès, Jean-Marie Bockel, Antoine de Sartine, Joseph Romain-Desfossés, Françoise de Panafieu, Henri Rochereau, Pierre Edmond Teisserenc de Bort, Renaud Dutreil, Claude Malhuret, Christian Jacob, Yves Guéna, Hippolyte François Jaubert, Émile Ogier, Michel Giraud. Auszug: André Malraux (* 3. November 1901 in Paris; + 23. November 1976 in Créteil, Val-de-Marne) war ein französischer Schriftsteller, Abenteurer und Politiker. Malraux wurde am 3. November 1901 in Paris geboren. Er hatte eine Schwester. Von Kindheit an litt er am Tourette-Syndrom. Sein Vater Fernand, ein Bankangestellter, verließ seine Frau Berthe, eine geborene Lamy, und die Familie 1905. Fernand Malraux heiratete erneut und hatte aus dieser Ehe zwei Söhne, Roland (* 1912) und Claude (* 1922). 1930 wählte er den Freitod. Die Weltwirtschaftskrise 1929 hatte ihm herbe Verluste gebracht. Roland und Claude engagierten sich ab 1942 intensiv in der Résistance, sie wurden im März 1944 von den Deutschen verhaftet. André Malraux heiratete 1921 seine erste Frau Clara Goldschmidt, eine Jüdin aus Magdeburg. Malraux führte stets einen sehr mondänen und aufwändigen Lebensstil. Finanzielle Rückschläge, wie der Verlust des Vermögens seiner Frau an der Börse 1923, konnten ihn nicht davon abbringen. Freunde, vor allem später sein Verleger Gallimard, halfen ihm immer wieder aus finanziellen Schwierigkeiten. Bei seinem Tod hinterließ Malraux Schulden in Millionenhöhe. Von seiner ersten Frau Clara, mit der er die Tochter Florence (* 1933) hatte, trennte er sich 1938 und lebte fortan mit Josette Clotis zusammen. Mit ihr hatte er zwei Söhne, Pierre-Gauthier (1940-1961) und Vincent (1943-1961; offiziell vaterlos). Da Malraux bei der Geburt von Pierre-Gauthier immer noch mit Clara verheiratet war, wurde offiziell sein Halbbruder Roland als Vater eingetragen. Josette verunglückte 1944 bei...

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Schon geht der Wald in Flammen auf
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Frühling 1940: Hitler hat dem deutschen Reich Polen und Österreich einverleibt, auf der 'Warteliste' stehen Belgien und Holland, vor allem aber Frankreich. Die Schweiz zittert, denn eine Frage ist allegenwärtig: Würde es der Diktator wagen, deren Neutralität zu verletzen und auch die Schweiz zu besetzen? Wie eine dunkle Wolke hängt diese Frage insbesondere auch über dem Schicksal der Theaterleute am Schauspielhaus Zürich. Dieses wurde für zahlreiche Intellektuelle aus ganz Europa, die vor den Nazis in die Schweiz geflüchtet waren. zu einem Hafen der politischen und künstlerischen Freiheit. Nicht nur die deutschsprachige Theaterwelt blickte nach Zürich, wo sich alle Grossen der Bühne wiederfanden: Die Schauspieler(innen) Maria Becker, Anne-Marie Blanc, Ettore Cella, Therese Giehse, Mathilde Danegger, Heinrich Gretler, Wolfgang Heinz, Kurt Horwitz, Wolfgang Langhoff, Emil Stöhr, der Komponist Paul Burkhard. Unter der Regie von Leopold Lindtberg wurde geprobt, Goethes Faust 1 und 2. Die Premiere vom 18. Mai 1940 wurde zum realen Triumph und zur eigentlichen Geburtsstunde des Zürcher Schauspielhauses. Anne Cuneo , die bedeutendste zeitgenössische Schweizer Autorin, bringt in ihrem unnachahmlichen und leidenschaftlichen Stil eine fast vergessene Episode der Schweizer Geschichte ins Rampenlicht zurück. Ein grosser Roman über eine Zeit des kulturellen und geistigen Widerstandes, erzählt im Spiegel einer atemraubenden Liebesgeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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